PUBLIKATIONEN

Im folgenden finden Sie unsere Publikationen zu den Themen Soziale NetzwerkanalyseSystemtheorie und IT-Security.

SOZIALE NETZWERKANALYSE

Mit sozialer Netzwerkanalyse Talente fördern

Michael Böni gibt eine kurze Übersicht über die wichtigsten Punkte der sozialen Netzwerkanalyse und zeigt in Fallbeispielen auf, wie social software aus Sicht von Stellenvermittelnden, Client Relationship Management im Private Banking und Mitarbeiterförderung im Consulting genutzt werden kann.

Michael Böni: „Soziale Netzwerkanalyse zur Unterstützung im Talent Management“. In Wolfgang Jäger und Alfred Lukasczyk (Hrsg.): Talent Management: Strategien, Umsetzung, Perspektiven. Köln 2009, S. 163-176.

Ebenfalls erschienen in: Wolfgang Jäger und Alfred Lukasczyk (Hrsg.): Handbuch E-Learning: Expertenwissen aus Wissenschaft und Praxis – Strategien, Instrumente, Fallstudien. Köln 2009, 6.11.

Durch den sozialen Dschungel zu den entscheidenden Skills

Der Artikel, welcher in der Beilage „HR Systeme 2009“ von HR Today erschienen ist, beschreibt, wie verborgenes Wissen und benötigte Fähigkeiten in einer Firma mittels sozialer Netzwerkanalyse aufgefunden werden können.

Michael Böni, Tim Reichling und Tom Sperlich: „Durch den sozialen Dschungel zu den entscheidenden Skills“. In: HR Systeme 4/2009. Einsiedeln 2009, S. 13-14.

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Soziale Beziehungen systematisch nutzen

In einem Interview mit Corinne Voigt erklärt Michael Böni, wie HR Manager mit Hilfe von sozialer Netzwerkanalyse ihr Beziehungsnetz systematisch nutzen können.

Erschienen in HR Today 7,8 2008.

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Soziale Netzwerke und CRM

Roland Keller stellt in einem Artikel CONNECT Professional und die Dienstleistungen von shiftTHINK im Bereich soziale Netzwerkanalyse vor.

Auf französich erschienen in IBcom 04/08.

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Zufriedene Kunden dank Netzwerkanalyse

Es entspricht einem Bedürfnis, die besondere Verbindung zwischen Beratern und Kunden im Private Banking nutzbar zu machen. Michael Böni zeigt auf, wie bestehende Kunden betreut, neue Kunden dazu gewonnen und Synergien im Asset Management mit sozialer Netzwerkanalyse optimal genutzt werden können.

Erschienen in Netzguide: IT in Finance 2007, September 2007.

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SYSTEMTHEORIE

Vernetztes Denken

2002 legt Michael Böni die Grundlagen der shiftTHINK-Philosophie shift your thinking! offen. Er fordert das Sich-Wegbewegen von Kategorisierungen zu einer ganzheitlichen Betrachtung von Systemen. Mit Hilfe der acht Grundsätzen der Biokybernetik zeigt er auf, weshalb ausgerechnet mit Erkenntnissen aus der Biologie betriebswirtschaftliche Problemstellungen effizienter und effektiver gelöst werden können.

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IT SECURITY

Identity Management

Eine schlechte Übersicht und fehlende Prozesse beim Vergeben von Benutzerrechten verhindern ein rasches und sicheres Verwalten der IT-Infrastruktur von Unternehmen. Im 2004 verfassten Whitepaper für shiftTHINK präsentiert Michael Böni Fakten zum Thema IT-Sicherheit, die Bedenken auslösen und zeigt auf, wie Sie Risiken durch ein effizientes Secure Identity Management massgeblich reduzieren.

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So gefährden Schweizer Spitäler das Arztgeheimnis

„Lange brauchte Michael Böni nicht, um die Daten zu knacken. Innerhalb weniger Minuten gelang es ihm, von seinem Auto aus über eine Funkverbindung ins Computersystem des Spitals einzudringen und nahezu alle Patientendaten herunterzuladen. Abbrechen musste er das Experiment, als sich sogar ein Zugang zu einem Gerät auf der Intensivstation öffnete. «Ich hätte dieses Gerät umprogrammieren oder ausschalten können»…“

Erfahren Sie, wie Michael Böni mühelos virtuell in ein Zürcher Spital eindringt und gravierende Sicherheitslücken aufdeckt.

Erschienen in: NZZ am Sonntag, 10. August 2003, S. 18.

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